Effizientes und nachhaltiges Netzwerken für Frauen

Beyond Business Story von Eva Jubitz aus München

>>> Mein Beyond Business

Solange bis Chancengleichheit und ‚Equal Pay‘ eine Selbstverständlichkeit werden, sollten Frauen sich gegenseitig viel stärker unterstützen und voranbringen. Ich wollte die Digitalisierung nutzen, um das Netzwerken von Frauen nicht nur online sondern im ‚wirklichen Leben‘ effizienter und nachhaltiger zu machen und habe dafür womenected als intuitives Werkzeug entwickelt.

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>>> Meine Beyond Business Story

Als ich das Konzept für womenected (MEET + NETWORK + OFFER) entwickelt und mit verschiedenen Menschen diskutiert hatte, habe ich plötzlich erkannt, dass die Idee genau meine Werte unterstützt: Menschen über Grenzen hinweg verbinden und andere Frauen dabei zu unterstützen, unabhängiger und erfolgreicher zu werden.

Eva Jubitz (links) und Sigrid Hauer fotografiert von Simone Naumann, Smartphotoschule, für IHK München

Abgerundet wird die Idee durch einen hohen Datenschutz- und Privacy-Anspruch: ‚Friendly Sisters statt Big Brother‘. Damit gibt es zwei grundsätzliche Unterschiede zu anderen Social Networks, wie Facebook, LinkedIn & Co. Bei womenected geht es um das (nachhaltige) Vernetzen im richtigen Leben und nicht nur um ‚virtuelle Kontakte‘. Zudem kann jede Nutzerin sicher sein, dass keine Daten an Dritte weitergegeben werden und ihre Privatsphäre deutlich stärker geschützt ist.

Um nachhaltige Veränderungen anzustoßen verpflichtet sich womenected, sobald wir profitabel sind, 20% der Gewinne (nach Steuern und Abgaben) in geprüfte Frauenprojekte weltweit zu investieren. Somit partizipiert jede Nutzerin direkt am Empowerment weiterer Frauen.

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>>> Mein Beyond Business Impuls

  1. Wir sollten uns insbesondere beim Thema Nachhaltigkeit und ‚Social Impact‘ auf die europäischen Werte besinnen und beweisen, dass erfolgreiche Startups nicht aus dem Silicon Valley kommen müssen. Denn: Gerade die Vielfalt von Kulturen können zum Erfolgsfaktor werden.
  2. Frauen sollten gerade in der Wirtschaft, Industrie, Politik und Forschung sichtbarer werden und für Mädchen und (junge) Frauen zu ‚Role Models‘ werden. Und was könnte einer Frau mehr Spielräume verschaffen, als das eigene Unternehmen? Traut euch Ladies, dream big and let’s change the world!
  3. Es wäre wünschenswert, dass es noch mehr Förderungsprogramme und Investoren für Female Founders gäbe. Insbesondere, wenn es um skalierbare Geschäftsmodelle geht und nicht um kleinere Einzelfirmen.
    Zudem fände ich es gut, Sonderleistungen anzubieten für Gründungs-Teams, die nachgewiesen ‚divers‘ (Ausbildung, Geschlecht, Alter, Nationalität, etc.) besetzt sind. Im Umkehrschluss könnte es Abzüge bei Förderungen für zu ‚gleichförmige‘ Teams (Ausbildung, Geschlecht, Ausbildung, Nationalität, etc.) geben.

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Eva Jubitz >>> welcome@womenect.com
www.womenect.com
www.womenected.com